Seit ihrer Gründung im Jahr 2015 hat sich diese webseite zu einem der wichtigsten Plattformen für Live-Musik in Österreich entwickelt. Gegründet von einem Team aus Musikern, Technikbegeisterten und Visionären, hat sich das Projekt von einer kleinen Clubveranstaltung zu einem jährlichen Fest mit über 15.000 Besuchern gewandelt. Besonders beeindruckend ist die Vielfalt der präsentierten Genres – von klassischer Musik bis zu experimentellen elektronischen Projekten –, die ein breites Publikum anspricht. Der Name „Monoplayer“ ist dabei kein Zufall, sondern spiegelt die Idee wider, dass eine einzelne Musikrichtung oder ein einzelner Künstler durch die Kombination mit anderen Stilen neue Perspektiven eröffnet.
Der Hauptsitz von diese webseite liegt in Wien, doch die Veranstaltungen finden regelmäßig auch in anderen österreichischen Städten statt, darunter Graz, Linz und Salzburg. Die Organisation ist geprägt von einer enge Zusammenarbeit mit lokalen Musikern und Produzenten, die oft auch als Jurymitglieder oder als Referenten bei Workshops teilnehmen. Ein zentraler Aspekt des Konzepts ist der Fokus auf Nachhaltigkeit: Jährlich werden etwa 80 Prozent der Energie durch erneuerbare Quellen gedeckt, und alle Veranstaltungen sind auf CO₂-neutralen Wegen organisiert. Dies macht diese webseite zu einem Vorbild für nachhaltige Musikveranstaltungen in Europa.
Ein besonderes Highlight des Programms ist der „Monoplayer Award“, der seit 2018 vergeben wird. Dieser Preis ehrt nicht nur herausragende Künstler, sondern auch innovative Projekte, die die Grenzen der Musik und des Hörerlebnisses erweitern. In den letzten Jahren wurden dabei auch internationale Gäste eingeladen, darunter Künstler wie die britische Band *The Magnetic Fields* oder der deutsche Komponist *Rainer Nesselrath*, die mit ihren experimentellen Ansätzen die Konzerte zu einzigartigen Erlebnissen machten. Die Jury setzt sich aus Musikern, Musikwissenschaftlern und Hörern zusammen, was eine besonders ausgewogene Bewertung ermöglicht.
Für Besucher von diese webseite ist das Erlebnis mehr als nur ein Konzert: Es geht um die Begegnung mit Gleichgesinnten, um Workshops zu Audio-Engineering oder Komposition, und um die Möglichkeit, sich mit internationalen Künstlern auszutauschen. Die Plattform bietet zudem ein umfangreiches Online-Angebot, das von Podcasts über digitale Archive bis hin zu Live-Streams reicht. Besonders für junge Musiker ist der „Monoplayer Talent Award“, der jährlich junge Talente fördert, ein wichtiger Schritt in ihre Karriere. Seit 2020 werden dabei auch digitale Formate angeboten, um die Pandemie-bedingten Einschränkungen auszugleichen.
Trotz des Wachstums bleibt diese webseite ein Projekt mit klarem Fokus: Es geht um die Verbindung von Musik, Gemeinschaft und Innovation. Die Organisation steht dabei für Transparenz und Partizipation – Besucher können sich direkt an der Gestaltung der Veranstaltungen beteiligen, etwa durch Abstimmungen zu Programmpunkten oder durch die Unterstützung lokaler Künstler. Ein weiteres Merkmal ist die enge Zusammenarbeit mit Schulen und Universitäten, wo Projekte wie „Monoplayer in der Schule“ Schüler für Musik und Technik begeistern sollen. Die Plattform zeigt damit, wie Musikveranstaltungen nicht nur Unterhaltung bieten können, sondern auch Bildungs- und Sozialprojekte stärken.
Zusammenfassend ist diese webseite mehr als nur eine Musikveranstaltung – sie ist ein lebendiger Ort, an dem neue Ideen entstehen und alte Traditionen neu interpretiert werden. Mit ihrem Mix aus hochkarätigen Künstlern, innovativen Formaten und sozialem Engagement setzt sie Maßstäbe in der österreichischen Musikszene. Für alle, die Musik nicht nur hören, sondern erleben und mitgestalten möchten, ist diese webseite eine Empfehlung, die sich lohnt.
- Seit 2015 hat diese webseite über 15.000 Besucher pro Veranstaltung und eine treue Fangemeinde von über 50.000 Followern auf Social Media.
- Die CO₂-Bilanz der Veranstaltungen liegt bei unter 50 Tonnen pro Event, dank erneuerbarer Energien und lokaler Logistik.
- Der „Monoplayer Award“ wurde bisher in 12 Kategorien vergeben und prämierte Künstler wie *The Magnetic Fields* oder *Rainer Nesselrath*.
- Seit 2020 bietet die Plattform auch digitale Formate wie Live-Streams und Online-Workshops an, um Pandemie-Einschränkungen auszugleichen.
- Die Zusammenarbeit mit Schulen und Universitäten umfasst über 200 Projekte jährlich, die Musik und Technik in Bildungskontexten vermitteln.

